... und auch BMI, Broca-Index usw. haben ihre Schwächen, da bestimmte Personengruppen, z.B. Sportler, hier ein völlig verfälschtes Ergebnis bekommen.
Eine gute Fettmessung erfolgt über Körperfettzangen - zwar etwas umständlich und alleine schlecht zu machen, aber rel. genau und mit einer geeigneten Software werden auch gute Ergebnisse geliefert.
Leider können wir die bisher angebotenen Fettmesszangen und die Software dazu nicht mehr liefern - der US-Produzent verschifft nur noch Containerweise.
Eine gute Alternative zur Fettmesszange sind Fettmesswaagen, wenn man zu den richtigen Geräten greift. Ganz billige Versionen liefern meist nur einen Anhaltswert, der dringend der Interpretation bedarf.
Weiter kommt man da schon mit den professionellen Geräten von Tanita (R). Dieser Hersteller liefert u.a. auch Geräte für Ärzte, Sportmediziner, Leistungssportler usw. und ist Weltmarktführer in Fettmesswaagen und Analysesystemen.
Das neueste Topmodell BC 1000 für den (Profi)Sportler z.B. stellt fast alle relevanten Faktoren fest, überträgt die Daten auf PC und ist mit Trainingsuhren kompatibel…z.B. der gesunde Körperfettanteil für Erwachsene & Kinder, Körperfett (%), Gesamtkörperwasser (%), Eingeweidefettbewertung, Eingeweidefettmessung, Knochenmineralmasse, Stoffwechselalter, Muskelmasse und Körperbauwert.
Für Ernährungsprofis und Ärzte liefert Tanita hochkomplexe Systeme, die einfach und sehr genau arbeiten.
Die Körperfettwaagen und Analysesysteme sind schnell, einfach im Gebrauch und können an die Software zur Datenerfassung und Trendanalyse angeschlossen werden.
Damit entfallen zeitaufwändige Schreibarbeiten.
Mit VISCAN (R) hat Tanita eine bahnbrechende Erfindung auf den Markt gebracht.
Dieses innovative Geräte-Konzept ermöglicht eine direkte Messung des Viszeralfettes, Rumpffettes und des Bauchumfanges. Auch hier verwendet Tanita die neueste BIA Technologie.
VISCAN (R) misst direkt die Bauchregion und zeigt sofort Ergebnisse an für:
Was ist so gefährlich an Viszeralfett?
Als Viszeralfett wird das Fett bezeichnet, das meist im Bauchraum um die Eingeweide herum liegt und eigentlich eine Art Stoßdämpfer für die Organe darstellt.
Aufgrund übermäßiger Kalorienzufuhr wird nicht nur Fett unter der Haut eingelagert (Stichwort Orangenhaut), sondern auch das Fett im Bauchraum - hier vor allem beim Mann verbunden mit der Bildung der `Bierbäuche´ (Mann: `Apfelform´ - bei der Frau erfolgt die Fetteinlagerung eher im Gesäß und Unterkörperbereich - es entsteht die `Birnenform´ des Körpers).
Eine massive Einlagerung vor allem von Viszeralfett kann zu Schlaganfall, Herzinfarkt und
Arterienverkalkung führen. Die Gefährdung durch
altersbedingten Diabetes und die Neigung zum metabolischen Syndrom steigt. Bauchfett ist für diese Erkrankungen deutlich entscheidender als das Unterhautfett.
Allerdings: Lt. Professor
Jimmy Bell vom Medical Research Council's Centre sind nicht nur übergewichtige Menschen durch Viszeralfett gefährdet.
Auch Leute mit Idealgewicht und `normalem Aussehen´ können
große Fetteinlagerungen haben und daher massiv gesundheitlich bedroht sein. Eine Viszeralfettmessung z.B. mit den beschriebenen Tanita Fettmessanalysesystemen kann Auskunft über den
realen Fettgehalt geben.
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