Obst und Gemüse sind gesund. Das wissen schon Kinder. Dennoch lassen sich die
durchschnittlichen Verzehrsgewohnheiten in Deutschland mit „zu wenig“ zusammenfassen.
Vor allem Gemüse wandert viel zu selten in den Mund. Woran liegt das und wie lässt sich die
Situation verändern? Diese Fragen standen am 17. und 18. Oktober 2007 im Mittelpunkt des
11. Heidelberger Ernährungsforums. Rund 60 Ernährungsfachleute, Lehrkräfte und
Medienvertreter diskutierten bei der Veranstaltung der Dr. Rainer Wild-Stiftung Ursachen,
Lösungsansätze und Strategien zur Förderung des Obst- und Gemüseverzehrs. Ihr zentrales
Fazit: Gemüse braucht einen Image-Wandel. Um mehr Menschen zu mehr Gemüse zu
motivieren, sind andere Wege nötig als bei Obst. Die Kommunikationswege müssen
außerdem nach Zielgruppen differenziert werden.
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