Wir leben im Fitness- und Gesundheitszeitalter.
Erkennbar ist ein eigenes Moralsystem, das rund um die Gesundheit geschaffen wurde: Rauchen,
Alkohol, keine Bewegung – all diese Dinge gelten als `unmoralisch´.
Auch vor der Ernährung macht diese Tendenz nicht halt. Täglich hören wir, zu viel an Körpergewicht schade unserer Gesundheit; wir essen zu süß und zu fett.
Dass eine `schlechte´ Ernährung die Gesundheit nicht fördert, ist erwiesen. Doch ist Gesundheit nicht vielleicht mehr als das Fehlen krankmachender Faktoren?
Viele gesundheitsfördernde Kampagnen stellen auch den Genuss in Frage – Folge sind häufig Schuldgefühle.
Müssen wir also zukünftig auf das Stück Torte verzichten? Oder sollten wir nicht auch mal fragen `Was tut mir gut´ anstatt `Was schadet mir?´
Im Themenpapier der Dr. Rainer Wild-Stiftung wird beleuchtet, inwieweit Essen mit Genuss von äußeren Faktoren abhängt und warum Genuss in der Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Magersucht z.B. ist das Vermeiden von `Essen mit Genuss´...
Lesen Sie den Artikel über den Link
30.01.2012 - Der Einzelhandel rüstet mit Eigenmarken auf ... [weiter]
09.01.2012 - Dr. Oetker Backstudie 2011 - repräsentative Befragung bei über 1000 Personen
... [weiter]
14.12.2011 - Verbraucherzentrale Sachsen gibt Gesundheitstipps
... [weiter]
von Werkzeug-profi.net - Onlineshop für Handwerk und Werkstatt [mehr]
Diätprogramme für Frauen und Männer [mehr]
Produkte für Büro, Betrieb und Privathaushalt [mehr]